Kritik des real existierenden Neoliberalismus
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Der Neoliberalismus ist ein wirtschaftliche Theorie. Wie alle Theorien, kann man damit Dinge erklären, planen oder prognostizieren. Manche bevorzugen die ein oder die andere Theorie.
Der real existierenden Neoliberalismus ist ein Zeitgeist der sich hinter dieser Theorie versteckt. Bei alleer theoretischen Wegbeschreibung muss das Ziel immer klar sein. Das aber ist bei Theorien aufgrund Ihreer vielen Annahmen gar nicht möglich.
[Bearbeiten] staatliche Kontrolle
Das ehemalige Unwort staatliche Kontrolle ist inzwischen zum neuen Ziel geworden. Ob Spengler A seine Wellblech im Freien lagert oder Spengler B nicht, ist kein Ziel staatlicher Kontrollen. Das Geldsystem hat viele Teilnehmer, nämlich uns alle, die wir sogar gezwungen sind daran teilzunehmen. Entscheide ich mich als Gesellschaft ein Geldsystem zu betreiben, um Waren austauschen zu können, ist es mein/unser Geldsystem und wir dürfen es kontrollieren. Eine zwanghafte Abgabe dieser Souveränen Rechte an ein Finanzleviathan, der schon besser weiss was gut für uns ist, erzeugt Macht. Und die wird missbraucht.
[Bearbeiten] Beispiele
Es mag zwar unwissenschaftlich sein eine Meinung mit Beispielen zu erklären, aber es ist anschaulich und weit verständlich und genau das soll es hier sein:
- bolivianische Privatisierung
- Das staatliche Monopol der Wasserversorgung wurde an den US Konzern Bechtel verkauft.
- Die Bolivianer reagierten auf die durch die Privatisierung ausgelösten Preissteigerungen durch kreative Konkurrenz: sie sammelten Regenwasser. Eigentlich ein perfektes Beispiel für die Funktionalität von Markt, Liberalismus und auch Anarchie. Die Reaktion der Clique aus Bechtel und Regierung das Regenwassersammel staatlich zu verbieten, ist eben genau nicht liberal sondern eigentlich totalitär.
